theHunter: Call of the Wild

theHunter: Call of the Wild ist ein Next-Gen Jagdsimulator der nicht nur grafisch überzeugt sondern auch inhaltlich sehr viel zu bieten hat. Mit einer Map die laut Entwickler Avalanche Studios 50 Quadratmeilen groß ist und ein abwechslungsreiches Gelände mit Feuchtgebieten,dichten Wäldern und üppigen Tälern beinhalten soll stellt dieses Spiel so manch anderes Game in den Schatten.




Missionen:


Eine Story gibt es in theHunter nicht jedoch kann man einige Missionen annehmen bei denen man beispielsweise einen Bären erlegen muss der das Camp eines anderen Jägers geplündert hat. Durch diese Missionen erfährt man ein wenig über das Land in dem man Jagd und man lernt ebenfalls ein paar neue Leute kennen. Falls ihr jedoch keine Lust haben solltet alleine zu jagen könnt ihr mit maximal 8 Leuten gemeinsam auf Jagd gehen und Tiere erlegen oder einfach nur ein wenig Spaß haben und mit euren Quads durch die Gegend fahren und die wunderschöne Geräuschkulisse in Kombination mit der atemberaubenden Grafik genießen.


Levelsystem:


Ein Levelsystem ist in theHunter ebenfalls vorhanden jedoch kommt man nur recht langsam auf die nächste Stufe und mit der Zeit wird es immer schwerer. Wenn es einem gelungen ist das zweite Level zu erreichen bekommt man Fertigkeits - und Vorteilspunkte und kann diese nutzen um neue Fähigkeiten freizuschalten. Bei Vorteilen handelt es sich um verschiedene waffenbezogene Fähigkeiten, die einem neue Möglichkeiten eröffnen oder bestimmte Aspekte der Verwendung von Waffen vereinfachen. Sie können mit Vorteilspunkten erworben werden. Die Fertigkeitspunkte werden z.B. dazu genutzt um sich leiser zu bewegen oder um schlechter von Tieren gesehen zu werden was einem die Jagd noch einmal vereinfachen kann.


Kampfsystem:


Das Kampfsystem in theHunter ist recht simpel gehalten man kann sich zwischen verschiedenen Waffentypen entscheiden sei es ein Bogen, eine Flinte,eine Pistole oder ein Gewehr es werden reichlich Waffen angeboten die man sogar mit verschiedenster Munition befüllen kann. Um die Tiere nicht aufzuschrecken sollte man nach Möglichkeit nicht rennend sondern immer geduckt oder gehend durch den Wald ziehen weil es sonst etwas dauern kann bis man ein Tier gefunden hat welches man erlegen kann.




Unterscheidet sich das Spiel von anderen ? Definitiv, denn theHunter ist sehr realistisch umgesetzt worden und kein anderer Jagdsimulator kommt grafisch an dieses Spiel heran. Die Kartengröße ist auch etwas was man nicht alle Tage sieht und auch das Verhalten der Tiere ist sehr Realitätsnah gehalten.


Fazit:


In meinen Augen ist theHunter: Call of the Wild eher etwas für Personen die sich für Jagdsport interessieren oder einfach nur Unsinn mit ihren Kollegen machen wollen da es viel Geduld erfordert und man erstmal ein Tier finden muss welches man mit seinem Anfangsgewehr erlegen kann. Zudem kommt noch das man nicht unbedingt rennen darf da sonst die meisten Tiere in der näheren Umgebung verschreckt werden. Es kann jedoch auch beruhigend sein wenn man einfach ein wenig im Wald wandert und sich von der tollen Geräuschkulisse und der starken Grafik überwältigen lässt die theHunter: Call of the Wild mit sich bringt.


Systemanforderungen:

Minimum: Empfohlen:
Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
Betriebssystem: 64bit OS - Windows 7 Betriebssystem: 64bit OS - Windows 10
Prozessor: Intel i3-4170 Prozessor: Intel i7 quad-core
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: NVIDIA GTX 660 / ATI HD7870 - 1GB VRAM Grafik: NVidia GTX 760 / R9 270x - 4GB VRAM
Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz Speicherplatz: 20 GB verfügbarer Speicherplatz


Weitere Informationen zu theHunter: Call of the Wild findet ihr unter http://callofthewild.thehunter.com/de/#

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